Ich war am Samstag, den 17. März mit meiner Freundin Annika und meinem Kumpel Gerrit im Rockclub zur Abrissparty! Abrissparty haben einige wohl zu Ernst genommen, aber darauf kommen wir später. Wir wollen mal von Anfang an starten.

Als wir uns einen Parkplatz suchten, war die Straße schon voll gefüllt mit schwarz gekleideten Leuten. Hmm interessant!?! Also wird es wohl eine nette Party werden.

So Parkplatz gefunden, Geldbörse verstauen und Jacken auf die Rückbank. Auf geht’s ins Partygetümmel. Ähmm Pustekuchen, irgendwie hmm!?!?! Wo waren die Rocker und Metaler???? Ahh Hilfe, Emos! Wer, wie, was?!?!? Was sind Emos??

Emo (Emotional Hardcore; engl. [ˈiːmoʊ], dt. auch [ˈeːmo]) bezeichnet ursprünglich ein Subgenre des Hardcore-Punk, auch Emocore genannt, das sich durch das stärkere Betonen von Gefühlen wie Verzweiflung und Trauer sowie durch die Beschäftigung mit gesellschaftlichen, politischen und zwischenmenschlichen Themen auszeichnet.

Ungefähr seit dem Jahr 2000 wird mit Emo auch ein jugendkulturelles Modephänomen bezeichnet, das mit dem gleichnamigen Musikstil nur mittelbar in Verbindung steht. Wollt ihr mehr lesen, dann klicken. Also nichts gegen diese Leute oder Gruppierungen. Aber wenn ein dürrer, kleinwüchsiger Vollspacko auf mich zu kommt. Mir unter einem heftigen Heulkrampf „Satan, du bist mein Meister“ oder ähnliches entgegen ruft, was soll ich da bitte schön denken! Ausser „Oh mein Gott, wir müssen alle sterben, da wir gleich ersaufen werden!“

Also Beine in die Hand genommen und ab, rein in den Rockclub! Schnell Sitzplätze besorgt und Ruhe! Irgendwie trauten sich diese Leute nicht in den Club, zauberhaft! Party war gut, ein gute Mischung der Musik aus Alternativ, Rock, Metal (wo man dort ja auch Unterscheidungen zwischen Death, Trash, Black, Heavy usw. machen muss), EBM und Punk.

Leider meinten einige Vollprolos und ihr Anführer „El Spacko Grande“ Mobiliar und Gläser einige anderen Sachen beschädigen. Als einige Glassplitter zu meiner Freundin flogen, ist sie völlig ausgerastet und Jungens die Eier langgezogen! Schönes Ding, El Spacko Grandes Gang waren ruhig und machten keinen Mucks mehr!

Aber trotzdem fand ich den Abend nett und schade das der Rockclub schließt. Grund hier für ist die Arneken Galerie eröffnet bald und die Gebäude sollen als Büroräume genutzt werden. Um Ecken habe ich gehört der Rockclub soll, wo anders in Hildesheim eröffnet werden. Da bin ich ja mal gespannt!